Als ein neurophysiologisches Verfahren bildet es eine wesentliche Grundlage der ergotherapeutischen Behandlung bei Patienten mit Gehirnschädigungen. Es umfasst die Behandlung von Kindern und Erwachsenen in eigenständigen Bereichen.

Patienten sollen lernen, Bewegungen wieder selbst zu steuern und aktiv am Leben teilzunehmen. Ziel ist dabei auch eine verbesserte Körperwahrnehmung, der Aufbau von physiologischen Bewegungsfolgen und eine Normalisierung der Muskelspannung. Dies wird von dem Therapeuten unterstützt, Bewegungen werden mit dem Patienten zusammen gemacht, um ein normales Bewegungsmuster wieder zu erlernen.

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